Beim Frauenarzt:
Eine junge Frau die sein Sprechzimmer betrat kannte er bereits seit längerem.
Regelmaessig suchte ihn Kitty Bender wegen Kreislaufbeschwerden auf. Ihre vollen
Brüste waren wohlgeformt und strafften die schwarzen Seidenbluse. Auf Anhieb
wirkte die junge Frau wie ein Mannequin, aber schon ein weiterer Blick genügte,
um klar zu machen, daß soviel lächelnde Selbstsicherheit nur aus dem Wissen um
die eigene Bedeutung, um die eigene Schönheit, vor allem aber um die eigene
finanzielle Unabhängigkeit bezogen werden konnte.
"Hallo Herr Doktor", sagte sie, gab ihm die Hand und nahm Platz. Dr. Kent liess
sich ihr gegenüber nieder und fragte: "Kommen Sie wieder wegen dieser
Kreislaufstörungen?" "Diesmal", meinte sie kokett und legte ein Bein über das
andere, "ist es etwas anderes". Sie hatte unbestreitbar Sex-Appeal von
besonderer Ausstrahlungskraft und ihr schwarzes Haar über dem weissen,
makellosen Taint bildete für den Mann einen erregenden, anziehenden Kontrast zu
Carmens blonder Attraktivität, aber er war beherrscht genug, sich nichts von
seinen Gedanken und Gefühlen anmerken zu lassen, die in seiner Phantasie
existierten. Schlafen mit Kitty? Eine erregende Vorstellung, gewiss aber er
hatte nicht die Absicht, sie zu realisieren. Er hatte jetzt Carmen. Wenn Kitty
gegangen war, würde er sich ein zweites mal mit seiner Assistentin beschäftigen,
und dann würde er, das stand fest, keineswegs damit zufrieden sein, französische
Liebe zu praktizieren.
"Und was ist es bitte?" "Ich möchte ..." Kitty Bender senkte die langen,
schwarzen Wimpern, als hätte sie ploetzlich Skrupel weiterzusprechen. Dann
schaute sie ihn erneut voll an. "Ich möchte, daß sie meine Scham untersuchen",
sagte sie. Sein Herz klopfte. Die ärztliche Untersuchung eines weiblichen
Schosses gehört zu seinem Job, aber er fühlte, daß es hier nicht nur um
medizinische Belange ging. Kitty Bender ging offenbar aufs Ganze. Sie wollte ihn
herausfordern. Er merkte, daß sein Penissich dehnte und straffte. Offenbar hatte
er durch Carmens Fellatioakt nichts von seiner Aktionsbereitschaft eingebüsst.
"Haben Sie Schmerzen besonderer Art? Einen Ausfluss?" fragte er.
"Nein aber irgend etwas stimmt nicht damit", sagte sie zögernd.
"Hier liegt schon die übliche Beruhigungsspritze für Sie bereit", versicherte
er, um abzulenken. "Danke, die brauche ich diesmal nicht."
"Können Sie mit die Beschwerden nicht noch etwas genauer schildern?"
"Es ist besser, sie sehen sich meine... meine Scham erst einmal an", meinte die
Besucherin.
"Okay", nickte er und presste die Beine zusammen. "Ziehen Sie sich bitte aus und
legen sie sich auf die Pritsche, bitte."
Kitty Bender erhob sich und trat hinter den stoffbezogenen Umkleideschirm. Dr.
Kent griff nach einem Schriftstück und tat so, als ob er sich damit beschäftige,
aber er hörte mit wachen Sinnen das erregende Rascheln von Strümpfen, Wäsche und
Kleidung, das die Besucherin hinter dem Wandschirm verursachte. Streng geommen
war er vor einer halben Stunde von seiner Assistentin verführt worden. Sollte
sich ein solches Erlebnis mit Kitty Bender wiederholen? Er glaubte zu wissen,
daß auch diesmal Kitty simuliere. Kitty Bender war kerngesund. Sie wollte ihn
vermutlich provozieren, sie wollte feststellen, wie er reagiert, wenn sie ihm
ihre lockende, nackte Intimzone darbot. Vielleicht gehoerte sie zu den Frauen,
die einen heftigen Orgasus erleben, wenn der Arzt ihrer Wahl sie an der Scham
beruehrt...
"Ich wäre soweit, Doktor", sagte Kitty. Sie blicke ernst über den Wandschirm.
Kitty Bener trat hinter der Umkleide hervor. Sie war nackt bis auf einen
schmalen, schwarzen Strumpfgürtel, an dessen Strapsen ihre hauchdünnen
Nylonstrümpfe befestigt waren. Da sie auch noch ihre hochhackigen Pumps trug,
wirkte ihr Anblick seltsam obszön. Die schweren Brüste waren von untadeliger
Form, sie wurden von steifen Nippeln gekrönt, die keck in die Luft ragten. Am
erregendsten war aber zweifellos der Anblick von Kity Benders dichtem, schwarzem
Schamhaar, dessen Gekräusel fast den gesamten Veushügel ueberzog.
Kitty Bender setzte sich auf die Pritsche. "Ein bisschen komisch ist das schon",
meinte sie. Er trat an einen Schrank, entnahm ihm einen durchsichtigen
Plastikhandschuh, streife ihn über seine Rechte, wand sich der wartenden
Patientin zu und erkundigte sich: "Wie meinen Sie bitte?" Er hatte eine
Errektion bekommen und hoffte, dass Kitty Bender nichts davon bemerken würde.
Zum Glück war sein Arztkittel weit genug, um die Ausbeulung seiner Hose
schamhaft zu verbergen. Kitty Bender legte sich behutsam auf die Pritsche
zurück, mit geschlossenen Beinen und leicht angezogenen Knien, beinahe so, als
ob sie fröre und Angst vor dem klebrigen schwarzen Leder haben müsste. Dann
streckte sie langsam die langen, schlanken Beine aus. Der Busch ihres
Schamhaares schwebte wie eine dunkle, lockende Wolke über ihrem Schoss. Die
vollen Brüste waren im liegenden Zustand leicht verflacht, verloren aber nichts
von ihrer herausfordernden Schönheit.
Doktor Kent trat an das Fussende der Pritsche. "Da, dann wollen wir mal", sagte
er mit der gewohnten ärztlichen Wurstigkeit, aber er spürte genau, wie weit
entfernt er davon war, medizinisch zu empfinden. Kitty Bender spreizte langsam,
zögernd, fast kokett ihre rasigen Beine. Unter dem schwarzen Haarbusch zeigte
sich das erregende, feuchte schimmern ihrer Schamlippen. "Sie haben meine Frage
noch nicht beantwortet", fiel es Doktor Kent ein, dessen Schwanz inzwischen so
hart geworden war, daß ihm das Atmen schwer fiel. "Welche Frage, Herr Doktor?"
hauchte sie und spreizte ihre Beine noch ein wenig mehr. Es schien, als wollten
sich ihm ihre Schamippen öffnen. Sie waren klein und dick, fast wie geschwollen.
"Sie sagten, das Ganze sei ein bisschen komisch...?" Ist es das nicht?"
flüsterte sie.
"Ich nackt vor ihnen, mit blosem Schoss. Sie sind der erste Arzt, dem ich mich
auf diese Weise offenbare..."
"Aber immerhin Arzt", stellte er fest, "da gelten doch wohl andere Massstäbe."
"Sie sind aber doch ein Mann!" "Ein Mann im weissen Kittel", erinnerte er sie,
streckte die Hand aus und berührte ihre Scham. Er fühlte, wie die junge Frau
kaum merklich zusammenzuckte und ihm entging es nicht, dass sie jetzt viel
rascher atmete. In ihren grossen, schönen Augen entzündete sich ein seltsames
Glitzern. Seine von dem hauchdünnen Plastik ummantelten Finger öffneten mit
wissender Behutsamkeit Kitty Benders weiche, dicke Schamlippen. Sie zogen sie so
weit auseinander, daß das korallrote, nass schimmernde Fleisch ihm
entgegenleuchtete, als sei es eine fleichfressende Pflanze, und genau das war es
ja wohl auch, wie es Dr. Kent mit einem Anflug von Belustigung durch den Kopf
schoss.
Aber diese Anwandlung war flüchtig, beinahe unterschwellig, denn was er im
Moment fühlte und empfand, war kochende Lust und der Wunsch, diese Möse zu
küssen, mit seinem Schwanz in sie einzutauchen und nicht eher Ruhe zu geben, bis
ein gewaltiger Orgasmus ihn und seine Patientin vereinte.
"Alles okay, Doktor?" hauchte Kitty.
Er schob einen Zeigefinger in ihre Vagina, ganz tief, und drehte ihn darin
herum. Kitty Benders glitschiger Lustkanal war von erregender Enge, das Fleisch
legte sich wie mit saugendem Druck um seinen Finger. Dr. Kent war zumute, als
müsste sein pochender Schwanz die Hose sprengen. "Aaaah", japste die junge Frau
und hob ihm unwillkürlich den Unterleib entgegen. "Tut es weh?" fragte er und
wühlte jetzt beinahe grimmig in ihrem Schoss herum. "Was für eine Fotze!" dachte
er.
Ich muss diese geile glitschige Spalte erobern, ich muss in sie eintauchen, sie
mit der Zunge und dem Schwanz ausloten, ich muss tief in sie hineinstossen...
"Nein, nein", keuchte die junge Frau und wälzte den Kopf hin und her. Er zog den
Finger aufreizend langsam aus der quellenden Vagina zurück und liess es sich
nicht nehmen, dabei über Kitty Benders ueberraschend grosse, steif gewordene
Klitoris hinweg zu streicheln. Die junge Frau zuckte lebhaft zusammen. Er
richtete sich auf, streifte den Handschuh ab und warf ihn in den Abfalleimer.
"Soweit alles in Ordnung", sagte er und wunderte sich, wie fremd seine Stimme
klang."Nichts ist in Ordnung", und sie berührte vor seinen Augen ihre klaffende
Furche. Sie spielte damit, sie reizte mir zwei Fingern ihren Kitzler. "Ich will,
daß Sie mich glücklich machen, Doktor. Ich will, daß Sie mich jetzt und hier
ficken, auf dieser Pritsche! Gehen Sie jetzt und ziehen Sie sich aus, behalten
Sie aber ihren Kittel ab, ich mag es so!"
Nach einer kurzen Pause fügte sie hinzu: "Ich habe einen Tick, ich liebe es, von
Ärzten gefickt zu werden. Und dazu gehört nun mal der weisse Kittel." Ohne zu
denken und wie in Trance ging Dr. Kent und zog sich in aller Hast aus, um sofort
seinen Arztkittel wieder anzuziehen. Voller Erwartung stand sein Pimmel hart und
waagerecht von seinem Körper ab. Die Vorhaut hatte sich bereits zurückgezogen
und gab die pralle, rote Eichel preis, an deren Öffnung sich bereits ein kleiner
heller Tropfen zeigte. Als er seinen Arztkittel zuknöpfte, liess es sich nicht
vermeiden, daß sein grosser gieriger Schwanz hervorlugte. Mit wippendem Pimmel
kehrte er in das Sprechzimmer zurueck. Kitty Bender lächelte ihm entgegen. Ihr
weicher roter Mund war halb geöffnet. Dr. Kent blieb an der Pritsche stehen. Er
dachte an Carmen, er dachte sogar an seine Frau, aber diese Gedanken waren
bruchstückhaft, wurden überlagert von der dominierenden wilden Lust, der er sich
endgültig ergeben hatte und die er voll auszuschöpfen beabsichtigte. "Du süsses
kleines Biest", murmelte er grinsend. Kitty griff nach seinem harten Fickprügel.
Sie hatte eine kleine Hand, die geradezu entnervende Ströme von Leidenschaft zu
erzeugen wusste. Sie massierte seinen Schwanz und wischte mit dem Daumen das
kleine helle Tröpfchen über die Eichel. "Jetzt weisst Du, was mit meinem
Fötzchen los ist", sagte sie laechelnd.
"Es braucht dich. KOMM!" Er kletterte zwischen ihre aufgespreizten Beine auf die
Pritsche, rutschte auf den Knien bis ihre klaffende Scham heran, knöpfte seinen
Kittel auf und berührte dann, diesmal mit den blossen Fingern, das klebrige,
weiche Fleisch. Sein Finger glitt tief in die schleimige, heisse Vagina, wühlte
kurz darin herum und massierte dann die steife Klitoris. Kitty stöhnte, sie
bewegte die Hüften und fuhr fort, mit ihrer Rechten seinen steifen Schwanz zu
liebkosen. "FICK MICH", schrie sie. "Mach mich fertig!" Er entzog ihr seinen
Riemen führte die pralle, rote Spitze genussvoll durch die glitschigen ,
klaffenden Schamlippen, stiess dann heftig zu und ächzte wie befreit, als er
fühlte, wie sein Schwanz von der saugenden Enge der quellenden Höhle gepackt
wurde. Dr. Kent fiel mit dem Oberkörper auf die Frau, die ihre Arme um seinen
Nacken schlang und mit offenem gierigen Mund seinen ersten Zungenkuss erwartete.
Sie liessen sich dahintreiben, bissen sich dann fast vor Wildheit, ihre Zungen
kämpften miteinander, und ihre sich windenden, stossenden Körper genossen die
Wärme, Glätte und Biegsamkeit des Partners. Dr. Kent dachte nicht mehr an Carmen
und schon gar nicht mehr an seine Frau, auch ethische Skrupel hatten aufgehört.
Er fühlte sich wie ein einziger riesiger Pimmel, der sich dem Genuss des
Augenblicks hingegeben hatte, diesem Stossen und Rammeln, dass ihn rasch einem
heftigen Orgasmus zuzutreiben drohte. "Ja", keuchte Kitty und scheuerte ihre
Titten gegen seinen Leib. "Fick mich, Liebling. Tiefer, tiefer! Ja so ist's gut.
Ah, Dein Schwanz ist herrlich, der Grösste, der Geilste..." Ihre Worte wurden
unverständlich, sie konnte nicht mehr reden. Dr. Kents heisser, harter
Lustkolben arbeitete bald schneller, bald langsamer im Saft von Kittys heisser
Möse, er streckte und blähte sich, er lotete jedes Fältchen aus, er scheuerte
über die steife grosse Klitoris hinweg und hörte nicht auf, wilde
Gefühlsemotionen zu produzieren.
"Aaaaahhhh..." wimmerte sie. Sie schlang jetzt die Schenkel um Dr. Kents Rücken,
es war offenkundig, daß sie von seinem rammelnden Schwanz einfach nicht genug
bekommen konnte. "Jetzt", stöhnte sie Sekunden später.
"Ihr Körper schüttelte sich. "Aaahh, jetzt", keuchte sie. "Jetzt, jetzt,
jetzt...."
Sein Sperma explodierte förmlich in ihrem Körper. Es ergoss sich im heissen,
dicken Strahl in Kitty Benders kochenden Schoss und traf dort mit ihrem
glühenden Orgasmus zusammen. Sekundenlang waren beide unfähig, einen Gedanken zu
erzeugen, sie waren beide nur zuckende, bebende Bündel von Nerven, Lust und
Leidenschaft, dann verebbte das Toben ihrer Gefühle und mündete in einen sanften
Rhythmus, der betont auf wohliges nachempfinden eingestellt war. Dr. Kent
fuehlte, wie Kittys Scheidenmuskeln auch den letzten Tropfen seines immer noch
harten, aktionsbereiten Schwanes abmelkte und überlegte, ob er einfach
weitermachen und einen zweiten Klimax herbeiführen sollte.
Aber noch während er sich mit diesen Gedanken beschäftige, fiel hinter ihm eine
Tür mit sanftem Klappen ins Schloss und er wusste plötzlich, daß Caren in den
Raum getreten war. Schon drang die Stimme seiner Assistentin an sein Ohr, halb
spöttisch, halb erregt:
"Ich störe doch hoffentlich nicht?"
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