Morgenstund ist aller Laster Anfang:
"Bist Du bald fertig?" Klara pochte an die Tür. Sie machte das jeden Morgen so.
Zuerst hieß es "Geh du zuerst ins Bad", und dann dauerte es ihr doch zu lange.
"Ich muß mich nur noch rasieren. Komm doch rein, wenn du es so eilig hast", rief
ich. Die Tür ging auf und Klara's Rotschopf erschien. Sie hatte nur einen
hauchdünnen Slip und eins meiner Hemden an und trippelte an mir vorbei zur
Dusche. Ich schaffte es trotzdem meinen Rasierapparat in Gang zu bringen. Ein
wahrhaft vorsintflutliches Gerät. Es arbeitete zwar mit Strom, doch es dröhnte
und zitterte wie ein Diesel.
"Mach nicht so einen Krach", beschwerte sich Klara. Sie stellte sich hinter mir
auf und betrachtete mich skeptisch im Spiegel.
"Bist du dir sicher, daß das ein Rasierapparat ist?" fragte sie zweifelnd. "Da
vibriert ja dein ganzer Kopf!"
"Besser als jeder Vibrator", konterte ich.
Klara lachte und rieb sich laut stöhnend an mir. "Tatsächlich", meinte sie.
"Dein ganzer Körper vibriert."
Wir brachen beide in schallendes Gelächter aus. "Laß das jetzt lieber", meinte
ich. "Sonst werd ich noch wirklich geil." In der Tat hatte der dünne Stoff
meiner Pyjamahose meiner prallen Männlichkeit nicht viel entgegenzusetzen und
zwischen meinen Beinen prangte eine unübersehbare Beule.
"Tatsächlich? Laß mal sehen." Im Nu hatte sich Klara zwischen meine Beine auf
den Boden gesetzt und betrachtete nun, was sie da angerichtet hatte.
"Da müssen wir doch sofort etwas unternehmen", lachte sie. Blitzschnell zog sie
meine Hose runter und begann damit meinen kleinen Freund sanft zu massieren.
"Rasier dich nur weiter", meinte sie schelmisch. "Das hier unten schaff ich
schon alleine." Und schon hatte sie meinen Schwanz im Mund. Ich muß zugeben, es
war die Rasur meines Lebens. Während ich mich oben rasierte, leckte, blies und
saugte Klara an meinem zuckenden Prengel, daß es eine wahre Pracht war. Klara
konnte hervorragend blasen. Sie saugte meinen Schwanz auf seine volle Länge von
17 cm in sich hinein und bearbeitete ihn dabei mit der Zunge. Ein wahnsinniges
Gefühl. Kurz bevor ich in ihren Mund abspritzen wollte hörte sie plötzlich auf
und setzte sich mit weit gespreizten Beinen auf den Waschbeckenrand.
"Na los doch! Benutze deinen Supervibrator, du Held!" forderte sie. Das ließ ich
mir nicht zweimal sagen. Ich bearbeitete ihre Muschi mit dem Rasierapparat. In
Nullkommanichts war ihre Möse klitschnaß und Klara selbst war nur noch ein
zuckendes Bündel aus lustgequältem Fleisch. Ihr Arsch ruckte und zuckte so wild,
daß ich fürchtete, sie könnte vom Waschbecken fallen. Mein harter Schwanz pochte
und pulsierte und ich fühlte, daß ich jeden Moment kommen würde. Ich konnte es
einfach nicht mehr zurückhalten. Mit einem einzigen harten Stoß trieb ich meine
Lanze in ihr zuckendes Fleisch. Sie kam sofort. Ihr Körper bäumte sich auf und
rutschte vom Becken. Für einige Sekunden hing sie mit weit gespreizten Beinen
aufgespießt, nur von meinem bohrenden Schwengel gehalten. Zuckend, röchelnd,
hilflos in ihrer unbändigen Wollust, während ich sie mit aller Kraft auf meinen
Pfahl spießte. Meine Lenden zuckten nun auch verdächtig und ich spritzte meine
ganze Ladung in sie. Meine Hände hielten ihren knackigen Arsch und mit der
letzten Kraft bohrte ich ihr noch meinen Finger in ihre enge Rosette. Klara's
Beine zappelten unkontrolliert und fegten Badeutensilien vom Sideboard, während
ich unablässig ihre Löcher bearbeitete.
"Jaaaaa!...Ohhh! ... Jaaaahaaaa! ... Ich ... Oh mein Goooott! ... Ich komme
schon wiiiieder ...".
Sie schrie ihre Lust aus vollem Halse hinaus und ich konnte nur hoffen, daß
unsere Nachbarn gerade verreist waren. Dann brach sie in meinen Armen zusammen.
Sie sah mich unendlich glücklich und dankbar an und küßte mich zärtlich.
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