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Steffie:
Ich hatte es wieder einmal geschafft.
Acht Stunden harte Arbeit lagen hinter mir, und ich sehnte mich nach einem
gemuetlichen kuscheligen Sofa, einem Glas Wein und ein wenig Berieselung vor dem
Fernseher.
Das Appartment, in dem ich damals gewohnt hatte, lag im vierten Stock. Ich weiss
gar nicht mehr, wie oft ich die Treppen bis dorthinauf schon gezaehlt hatte,
doch heute abend kam es mir so vor, als wuerde jede einzelne Stufe gleich Zwei
zaehlen.
Als ich endlich an meiner Haustuer angelangt war, schrie meine Lunge nach Luft.
Das erste was ich tat, war das Abstreifen meiner Kleidung. Ecklig. Seitdem ich
in dieser bloeden Ausbildung war (ich lernte damals gerade Bankkauffrau), musste
ich Tag fuer Tag diese starren, unbequemen Klamotten ueberstreifen. Genuesslich
schluepfte ich in meinen Jogginanzug und ging in die Kueche, um mir meinen so
heiss ersehnten Wein einzugiessen. Ich liess mich auf dem Sofa nieder und
schaltete den Fernseher ein. Fussball, Tagesschau, Spielfilm.
Ja; ein Spielfilm war jetzt das Richtige. Eigentlich war es egal, was da vorne
lief. Ich wollte nur noch meine Ruhe. Ich nippte an meinen Glas Wein und
verfolgte den Film. Das Leben war irgendwie langweilig geworden, seitdem ich aus
der Schule war. Damals, vor einem Jahr, da gab es noch Spass und Spannung. Ich
hatte mich oft mit meiner Freundin getroffen. Wir spielten Squash. Einerseits
aus Spass, andererseits wegen der Jungs, die im Squash-Center rumliefen. Mehr
als einmal sassen wir abends noch in der Kneipe ueber dem Squash-Center und
schwaermten von den Jungs, die wir gesehen hatten. Doch ich habe nie einen
angesprochen. Bilder der Vergangenheit flammten vor meinen geistigen Augen auf.
Ja. Damals, da hatte ich noch die Chance einen Typen kennezulernen. Jetzt war
ich 19 Jahre. Kein grosses Alter. Ich stand mitten im Leben, ich sah gut aus,
aber mir bot sich einfach keine Chance mehr, mein Leben zu geniessen.
Babsie war direkt nach der Schule mit ihren Eltern nach Australien gegangen. Ab
und zu schrieb sie mir noch einen Brief, den ich immer eifrig beantwortete Das
war aber auch der einzige Lichtblick. Ich war seit etwa einem Jahr nicht mehr
weggegangen, hatte auch keine richtigen Freundinnen, ausser den aroganten
Tussis, die ich aus der Berufsschule kannte, und darauf konnte ich liebend gern
verzichten. Gedankenlos begann ich in der Zeitung vor mir zu blaettern.
Heute abend gab es ein Konzert in unserem Jugendzentrum. Hip Hop. Na toll. Auf
sowas stand ich ja unbedingt. Die Polizei suchte Zeugen fuer einen Unfall an der
Sieglindenstrasse, der Buergermeister eroeffnete heute den Westfluegel des
Stadtmuseums. Alles schoen und gut.
Ich blaetterte weiter.
"K*rst*dt laedt ein zum grossen Weihnachtseinkauf".
Dann folgte der Zeitungsflohmarkt.
Ab und zu wunderte ich mich, was die Leute alles zu verkaufen hatte. Da gab es
tatsaechlich welche, die Kaffeemaschinen verkaufen wollten, oder
Einwegkugelschreiber. Bei der naechsten Rubrik stoppte ich. Es waren die
kommerziellen Anzeigen von einzelnen Geschaeften aus unserer Stadt. Dort
inserierte ein neu eroeffnetes Geschaeft, dass sich "Sex-O-Matik" nannte.
Ich war damals kein sexsuechtiges Maedchen (eigentlich bin ich es heute immer
noch nicht), aber mich reizte ab und zu das Unbekannte. Ich hatte derweilen erst
zwei Freunde gehabt, mit denen ich etwa ein halbes Jahr zusammen war, aber es
hat immer nur bis zum Kuessen gereicht. Jens hatte ich einmal erlaubt, mit der
Hand unter mein T-Shirt zu fahren. Ich erinnerte mich noch genau daran, und an
das kribbelige Gefuehl, was dabei in mir aufstieg. Wir lagen auf meinem Bett und
er streichelte meine Brueste. Als er mit seiner Hand tiefer fuhr, wurde es zwar
nicht unangenehm, aber ich hatte eine gute Vorstellung davon, was er mit mir
vorhatte. Es dauerte dann keine zwei Wochen mehr, bis ich mich von Jens trennte.
Ich fuehlte mich einfach nicht reif genug. Ich wollte Sex, das merkte ich schon
daran, dass ich mich regelmaessig selbst befriedigte, aber ich wollte es noch
nicht mti einem Jungen. Ich erwachte aus meinem Tagtraum und starrte wieder auf
den Zeitungswartikel.
"Sex-O-Matik bietet das, was SIE moechte:
Magazine
Videos
Hilfsmittel
Kondome
etc."
Ich ueberlegte, wie ich heute reagieren wuerde.
Manchmal, wenn ich einsam irgendwo an einem Tisch in meiner ehemaligen
Stammdisko sass, ueberlegte ich, ob ich nicht einfach zu einem anderen Tisch
gehen soll, und einen Typen so richtig anmachen soll. Ich war nicht haesslich.
Bei dem, was ich so ueber die Jungs allgemein gehoert hatte, wuerde es
wahrscheinlich reichen, wenn ich an einen Tisch gehen wuerde und knallhart
fragen wuerde
"Entschuldigung. Hast Du Lust mit mir zu schlafen?"
Das war ein schoener Traum, aber ich wusste ganz genau, dass ich das nie tun
wuerde. Ich war noch Jungfrau. Ich hatte absolut keine Ahnung, was ich tun
sollte, wenn ich alleine mit einem Jungen im Bett liege. Es war immer nur so ein
kurzer Funken, der dann uebersprung. Mittlerweile war es schon spaeter geworden.
Ich fuehlte mich muede. Angenehm muede.
Ich schlug die Zeitung zu, und ging in die Kueche, um mir zwei Brote zu machen.
Hmm, Kaese, Salami, Gurke. Ich belegte ein Brot mit Kaese und griff zu dem
Wurstmesser, um ein paar Scheiben der Salami fuer das zweite Brot abzuschneiden.
Die Salami erweckte wieder diese erotischen Gedanken in mir. Ich koennte mir ja
die Salami reinschieben, dachte ich.
QUATSCH!
"So ein Scheiss", war mein naechster Gedanke.
Ich schnitt vier Scheiben ab, legte die Salami wieder in den Kuehlschrank und
die abgeschnittenen Scheiben auf das Brot. Ich setzte mich und began zu essen.
Dabei spuerte ich das ach so bekannte Kribbeln in meiner Bauchgegend. Ich wusste
nicht, wo es herkam. Von meinen Bruesten, oder von meiner Scheide?! Ich wusste
nur, dass es besser wurde, wenn ich onanierte. Vielleicht war es das Beste.
Warum sich irgendwelchen Laecherlichkeiten aussetzen, wenn man sich prima selbst
bedienen konnte. Ich huschte ins Badezimmer, putzte meine Zaehne und ging noch
einmal auf Toilette, weil ich das bloede Aufwachen in der Nacht hasste, das mir
sagte, dass ich nun doch noch einmal aufs Klo muesste. Danach sprang ich in mein
Bett, und blieb fuer ein paar Sekunden wieder liegen. "Naja, wenigstens ist
morgen Samstag und ich muss nicht arbeiten", dachte ich bei mir.
Meine rechte Hand griff nach meiner Brust und begann sie sanft zu streicheln.
"Schoen"
Ich spuerte, wie sich meine Brustwarzen verhaerteten. Das Kribbeln wurde immer
staerker.
Meine linke Hand began nun meine zweite Brust zu streicheln. Dabei liess ich den
Zeigefinger sanft auf dem Warzenvorhof kreisen, ohne die Brustwarze selbst zu
stark zu stimulieren. In meinem Kopf tauchten Bilder auf. Bilder von Jungs, die
ich damals im Sqash-Center gesehen hatte.
Sie fragten mich, ob ich mit ihnen schlafen wuerde, und ich sagte einfach "ja".
Sie drangen in mich ein, genauso, wie ich es mir immer vorgestellt hatte. Sie
bewegten sich rhythmisch, langsam. Sie wurden schneller.
Meine Hand bewegte sich nun in Richtung Bauch.
Ich liebte es , wenn ich mit meiner glatten Hand gaaaaannz sanft ueber den Bauch
strich, genau an der Stelle, wo meine Schamhaare zu wachsen begannen. Ich
streichelte mich nun dort und bemerkte, wie sich das Kribbeln auf meine Scheide
ausweitete.
Ich konnte nicht mehr warten. Meine Hand tauchte tiefer hinab, durchwuehlte mein
lockiges Schamhaar und ertastete den feuchten Spalt. Ich fuhr einmal von oben
nach unten hinab und spreizte dabei meine Schamlippen etwas, so dass meine
Finger dirket den feuchten Kanal kreuzten.
Ja... ich war schon richtig feucht.
Waehrend meine linke Hand immer noch meine Brust streichelte, drang der
Zeigefinger meiner Rechten sanft in meine Scheide ein und wurde von warmen
nassen Fleisch umhuellt.
Ganz langsam began ich meine linke Hand zu bewegen.
Der Zeigefinger tauchte sanft ein, und glitt mit einem leisen schmatzendem Laut
wieder nach Aussen.
Ich war voller Erregung und wechselte die Position meiner Haende. Ich
produzierte immer recht viel Schleim, wenn ich erregt war, und ich liebte es,
diese Schleim nicht nur auf die Region dort unten zu reduzieren.
Nun fuhr meine rechte Hand hinunter und strich zwei mal laengs ueber meine
Vagine, so dass alle Finger von dem schleimigen Sekret benetzt waren. Dann liess
ich meinen linken Zeigefinger hinausgleiten und steckte die ersten drei Finger
meiner rechten Hand in meine Scheide.
Ich leckte meine linke Hand ab.
Sie schmeckte etwas nach Eisen, aber sie duftete so gut.
Meine rechte Hand began nun rhythmisch ein- und auszufahren.
Ich spuerte wie sich mein Herzschlag beschleunigte, spuerte, wie sich jede
einzelne Faser meines Koerpers anspannte. Ich spuerte auch den herannahenden
Orgasmus.
Meine Linke began wieder meine Brueste zu streicheln. Sie glitt schoen ueber die
kleinen Kugeln, weil immer noch etwas von meinem Scheidensekret an ihr klebte.
Dann war es soweit.
Ich sah ein Flimmern vor meinen Augen und spuerte, wie sich meine
Bauchmuskulatur verkrampfte.
Rhythmisch, ganz rhythmisch.
Mein ganzer Leib war in Ekstase und zuckte nur noch, doch meine Hand hoerte
nicht auf, das innere meiner feuchten Scheide zu massieren. Dann ebte das
Hochgefuehl langsam ab, und ich zog meine triefende Hand aus meinem kleinen
Liebling. Ich fuehlte mich gut. So gut.
Automatisch drehte ich mich auf die Seite und genoss das Gefuehl der
Geborgenheit und der sexuellen Befriedigung.
Als ich angefangen hatte zu onanieren, hatte ich stets ein schlechtes Gewissen.
Ich dachte, das waere schlecht.
Meine Eltern hatten mir das so beigebracht, aber mittlerweile hatte ich gelernt,
dass meine Eltern auch keine allwissenden Goetter waren.
Mit diesem Gedanken schlief wohl ein, immer noch das Hochgefuehl meines selbst
erschaffenen Orgasmuses fuehlend.
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