|
Überstunden: Es war am späten Nachmittag eines heißem, feuchten Freitags
im August, und die meisten Kollegen im Büro waren schon ins Wochenende gegangen.
Auch ich wäre schon längst weg, wenn da nicht dieser dringende Termin gewesen
wäre. Gegen 5 Uhr erhob ich mich von meinem Schreibtisch, streckte mich und
schlenderte über den Flur. Als ich aber das entfernte Tickern einer Tastatur
hörte, folgte ich neugierig dem Geräusch zu einem Büro.
Als ich meinen Kopf durch die Tür streckte, fielen meine Augen auf eine
kurvenreiche Brünette, die mir ihren Rücken zudrehte. Sie muß neu gewesen sein,
wie das handgeschriebene Namensschild und die nackten Wände des Büros
andeuteten. Ein Sturm der Erregung durchfuhr mich, als ich mich räusperte, um
mich bemerkbar zu machen. Ihre Augen waren von einem kristallklaren Blau, und
das Mädchen hatte, um sich Erleichterung von der Hitze zu verschaffen, einige
Knöpfe ihrer Bluse geöffnet, was mir einen Blick auf einen ausgeprägten Spalt
gab. Wir plauderten ein bißchen, und sie gab zu, mich schon früher bemerkt zu
haben - bei Besprechungen und auf den Fluren. Sie sagte, daß sie besonders meine
Krawatten bewunderte. Hier warf ich meine Krawatte über meine Schulter, lächelte
und sagte ihr im Spaß: "Wenn du die Krawatte haben willst - komm und hol sie
dir!"
Kichernd näherte sie sich und fing an, die Krawatte zu lockern. Der Duft
ihres Parfüms reizte meine Sinne, als unsere sich Gesichter näherten und unsere
Augen sich trafen. Wilde Gedanken rasten durch meinen Kopf, und mein Magen gab
Antwort. Meine Hände fielen herab und lagen "unschuldig" auf ihren Hüften; dann,
als kein Widerstand kam, zog ich sie näher zu mir. Wie abgesprochen, schmolzen
wir in einen langen, gefühlvollen Kuß. Unser Atmen wurde hektischer, als meine
Hände zu ihrem und über ihren Hintern strichen. Mit dem Fuß hatte ich die Tür
zugestoßen; nun glitt ich mit den Händen unter ihren Rock und griff nach dem
Gummi ihres Slips. Während der Schmerz in meinem Magen wuchs - neben anderen
Dingen -, zog ich an dem Spitzenstoff, brachte den Slip über ihre Hüften und
ließ ihn zu Boden fallen.
Als sie anfing, an meinen Hosen zu ziehen, zog ich meine bereits gelockerte
Paisley-Krawatte aus. Mit einem Ende in jeder Hand, griff ich um sie herum und
führte den seidigen Stoff mit der Präzision eines Chirurgen zwischen ihre
Schenkel und in ihren feuchten Hafen. Sie schauderte, als der Stoff rhythmisch
vor und zurück in ihre nassen Lippen und über ihre Klitoris rieb. Sie ließ meine
Hosen, inzwischen geöffnet, nach unten rutschen, legte dabei, wie sie sich
herabbeugte, eine Pause ein, um meine Erektion zu küssen. Die Berührung ihrer
warmen, feuchten Zunge auf meinen Penis zusammen mit der spielerischen Massage
meiner Hoden ließen meinen Kopf drehen.
Ich ließ die Krawatte fallen, zog das Mädchen hoch, drehte sie um und lehnte
sie über den Schreibtisch. Ich hob ihren Rock über ihre glänzenden Pobacken und
drückte mich gegen sie, wobei ich meine Erektion zwischen ihre Beine führte. Mit
einem Stöhnen drückte sie ihren Rücken durch und stellte sich auf die
Zehenspitzen, um mich zu tieferem Eindringen zu ermuntern. Sie zitterte vor
Erregung, als mit jedem Stoß unsere Körper aneinanderstießen. Es schien eine
Ewigkeit zu dauern. Ich merkte, wie ihr Atem immer stärker wurde, wie ihre
Lippen sich immer stärker um den Eindringling schlossen, und ich spürte, wie
auch ich selbst immer schneller und kräftiger zustieß. Schließlich, mit einem
Laut, halb Stöhnen, halb Schreien, bäumte sie sich auf, während ich meine Ladung
in sie hineinschoss.
Entspannt und ermattet sank sie auf den Schreibtisch, während ich mich auf
einem Stuhl fallen ließ. Nach einer Weile sahen wir uns an, lächelten, und
begannen uns anzuziehen.
Seit diesem Tag bleibe ich viel lieber auch mal länger im Büro.
Zurück zum Archiv
|